Endokrinologische und diabetologische Schwerpunktpraxis
Dr. med. Thomas Schleifenbaum
Facharzt für Innere Medizin,  Endokrinologie, Diabetologe DDG
42859 Remscheid, Rosenhügelerstrasse 4 a


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Treffen des Qualitätszirkels "Diabetes mellitus" Remscheider Ärzte,
immer Donnerstags abends,  Beginn jeweils 20:00 Uhr

Treffpunkt "Bärenakademie":
Seminarrraum der Bärenapotheke im Durchgang Untergeschoss (UG). 
Zentrum Süd, Rosenhügelerstrasse 4 a, 42859 Remscheid

Voraussichtliche Termine für 2012: 

  • Donnerstag 15. März 2012 um 20:00 Uhr
  • Donnerstag 28. Juni 2012 um 20:00 Uhr
  • Donnerstag 27. September 2012 um 20:00 Uhr
  • (vorbehaltlich Donnerstag 06. Dezember 2012 um 20:00 Uhr)

16.07.2009: Stellungnahme der Deutschen  Diabetes Gesellschaft und DiabetesDe zur Diskussion über das Krebsrisiko in der Therapie mit dem Langzeit Insulin Lantus (Insulin Glargin) der Firma Sanofi Aventis hier klicken


August 2009: Information der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zu Thyroxin-Präparaten in "KVNO Aktuell" Ausgabe August 2009 >hier klicken<:

"L-Thyroxin Präparate: Wechsel ausschließen"
Bei der Verordnung von Levothyroxin sollten Sie das Aut-idem-Kreuz setzen. Es gibt keinen Grund, ein L-Thyroxin-Präparat zu bevorzugen. Wenn aber ein Präparat einmal verordnet ist, sollte es nicht gewechselt werden. Dieses Fazit zog der Arzneimittelbrief (Ausgabe 4/2009).Die Autoren weisen auf drei Aspekte hin:

1.Bei Levothyroxin handelt es sich um einen Arzneistoff mit geringer therapeutischer Breite. Dosisanpassungen finden in 12,5 oder 25 Mikrogramm Schritten statt. Für den Nachweis der Bioäquivalenz von Generika werden jedoch Dosisschwankungen von 80 bis 125 Prozent im Vergleich zum Originalanbieter toleriert. Selbst bei einem Chargenwechsel innerhalb desselben Präparates sind Schwankungen von 90 bis 110 Prozent gesetzlich möglich.
2.Bei einem Präparatewechsel empfehlen beispielsweise die amerikanischen Fachgesellschaften, die Laborwerte zu kontrollieren. Bei einigen Patienten können schon geringe Unterschiede in der Bioäquivalenz eine Rolle spielen, vor allem bei Kindern, Schwangeren, Patienten mit Substitution bei Hypothyreose oder unter TSH-suppressiver Dosierung bei differenziertem Schilddrüsenkarzinom sowie bei Patienten mit instabiler KHK.
3.Die Preisunterschiede sind bei Levothyroxin-Präparaten marginal. Die Preise liegen für 100 Tabletten mit 100 Mikrogramm zwischen 14,57 und 15,52 Euro. Die meisten Krankenkassen haben Rabattverträge mit mehreren Anbietern geschlossen oder verzichten bei neuen Ausschreibungen auf Wirkstoffe mit geringer therapeutischer Breite.


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Terminanfragen oder Änderungen erbitten wir ausschliesslich telefonisch unter Tel. 02191-464598-0.  Herzlichen Dank für Ihr Verständnis !